Bahnstrecke Nürnberg Hbf - Schnelldorf ( - Crailsheim)

Kursbuchstrecke 1944: 420
Kursbuchstrecke 2014: 786, 890.4
Streckennummer: 5902
Streckenlänge (km): 80,08
Spurweite (mm): 1435

tra_io.png 5904 nach Irrenlohe (- Schwandorf)
abzw_liio.png 5903 nach Schirnding (- Cheb)
abzw_riio.png 5970 nach Feucht (S-Bahn)
abzw_riio.png 5850 von Regensburg Hbf
bf_ii.png 0,00 Nürnberg Hbf
abzw_riiu.png 5320 von Treuchtlingen
abzw_riiu.png 5971 nach Roth (S-Bahn)
abzw_liiu.png 5972 nach Fürth (Bay) Hbf (S-Bahn)
abzw_liiu.png 5900 nach Bamberg
abzw_liiu.png 5907 nach Fürth (Bay) Hbf (Südgleis)
tro_iiu.png 5320 Treuchtlingen - Nürnberg Hbf
tro_iiu.png 5971 Nürnberg Hbf - Roth (S-Bahn)
tro_iio.png 5952 Nürnberg Rbf, Minervabr. - Nürnberg Hgbf (G-Bahn)
tro_iao.png 5953 Abzw Viehhof - Nürnberg Viehhof (G-Bahn)
hp_ii.png 3,00 Nürnberg-Schweinau (Bf bis 21.04.2002)
tro_iio.png 5950 Nürnberg Rbf - Fürth (Bay) Hbf (G-Bahn)
abzw_riio.png 5951 Nürnberg Rbf, Ausf - Nür.-Stein (G-Bahn)
abzw_raiu.png Umspannwerk Kraftwerk Franken I (Anst)
bf_ii.png 5,22 Nürnberg-Stein
abzw_riiu.png Kraftwerk Franken I (Anst)
abzw_laiu.png 5905 nach Unternbibert-Rügland (- Unterwerk N.-Stein)
hp_ii.png 7,74 Unterasbach
hp_ii.png 9,31 Oberasbach
hp_ai.png 10,20 Rehdorf
hp_ii.png 12,03 Anwanden
bf_ii.png 14,71 Roßtal
hp_ii.png 15,83 Roßtal Wegbrücke
hp_ai.png 18,85 Clarsbach
hp_ii.png 20,14 Raitersaich
abzw_liio.png Umspannwerk E.ON Raitersaich (Anst)
bf_ii.png 25,41 Heilsbronn (Bf bis 21.04.2002)
hp_ii.png 30,31 Petersaurach Nord (seit 12.09.2014)
abzw_riio.png 5253 nach Windsbach
bf_ii.png 32,45 Wicklesgreuth
abzw_liiu.png Katterbach U.S. Kaserne (Anst)
hp_ii.png 36,95 Sachsen (b Ansbach)
abzw_riio.png 5321 von Treuchtlingen
bf_ii.png 43,72 Ansbach
abzw_liiu.png 5321 nach Würzburg Hbf
hp_ai.png 46,90 Schalkhausen
bk_ai.png 48,21 Schalkhausen (Bk)
hp_ai.png 50,50 Lengenfeld (Mfr)
hp_ai.png 52,13 Neunkirchen (b Ansbach)
abzw_raio.png Wiedersbach Schneider & Sohn (Anst)
bf_gi.png 53,81 Leutershausen-Wiedersbach (Bbf)
abzw_raiu.png 5252 nach Bechhofen
hp_ai.png 57,56 Büchelberg
bk_ai.png 62,55 Eichholz (Bk)
abzw_riio.png 5331 von Nördlingen
bf_ii.png 67,09 Dombühl
abzw_laiu.png 5251 von Steinach (b Rothenburg o.d. Tauber)
hp_ai.png 73,11 Zumhaus
bf_ii.png 78,42 Schnelldorf
tre_it.png 80,08 Landesgrenze zu Baden-Württemberg (Streckenwechsel)
tra_iu.png 4951 von Crailsheim
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Die Strecke wurde von der königlich bayerischen Staatseisenbahn projektiert und gebaut. Der erste Bauabschnitt von Nürnberg nach Ansbach konnte im Mai 1875 in Betrieb genommen werden. Hiervon profitierte in erster Linie der Bleistiftfabrikant Lothar von Faber in Stein der eine Führung der Strecke nahe seiner Fabriken erwirken konnte. Schliesslich kam im Juni 1875 die Verlängerung nach Dombühl und zum April 1876 die Durchbindung ins Württembergische Crailsheim. Aufgrund des steigenden Verkehrs erfolgte 1888 der zweigleisige Ausbau von Nürnberg bis zur bayerischen Landesgrenze. Erst 1972 wurde der Abschnitt von Nürnberg bis Ansbach elektrifiziert. Der weitere Teil bis Crailsheim folgte schliesslich 1985.

Überregionale Bedeutung hat die Strecke als Umleiter im Fernverkehr von Nürnberg über Ansbach bei Betriebsstörungen auf der Strecke nach Würzburg oder Treuchtlingen und umgekehrt. Mit der Ausweitung des Nürnberger S-Bahnnetzes wurde am 12.12.2010 die Linie S4 nach Ansbach in Betrieb genommen.

Streckenchronik:

15.05.1875 Nürnberg - Ansbach (Eröffnung)
15.06.1875 Ansbach - Dombühl (Eröffnung)
15.04.1876 Dombühl - Schnelldorf (Eröffnung)
19.05.1972 Nürnberg - Ansbach (Aufnahme elektrischer Betrieb)
19.05.1985 Ansbach - Crailsheim (Aufnahme elektrischer Betrieb)

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